Innerer Schmerz

Ich bin so voller Verzweiflung,
so voller Schmerz.
Ich möchte schreien,
aber meine Kehle ist wie zugeschnürt.

Ich sitze da und bekomme keine Luft,
atme nur Ärger ein und Wut,
erzittere unter der Wucht
dieses negativen Andrangs.

Draußen scheint die Sonne
und ich sehe nur die Schatten.


Das Dunkle und Lauernde,
und mich friert entsetzlich.

Nichts kann mich trösten.


Ich sitze da und fühle mich,
als schnitten mich tausend Messer entzwei.
Wie dünn meine Haut ist so dünn.